Radverkehrskonzept Heide beschlossen

Das von der Urbanus GbR und PGV Dargel Hildebrandt GbR seit Mitte 2018 erarbeitete Radverkehrskonzept für die Stadt Heide ist im Oktober 2019 von der Politik beschlossen worden. Es soll der Stadt den Weg in eine fahrradfreundliche Zukunft ebnen. Einstimmig hat die Ratsversammlung den knapp 200-seitigen Bericht zur Verbesserung des Fahrradverkehrs verabschiedet. Die Politik sprach von einem richtungsweisenden Signal. "Die Förderung des Radverkehrs ist einer der zehn Big Points zur Weiterentwicklung unserer Stadt". Besonders im Fokus stehen dabei die Punkte Sicherheit und Fahrkomfort. Auf Grundlage des Radverkehrskonzeptes sollen konkrete Maßnahmen zur Aufwertung des Radverkehrs im Heider Stadtgebiet umgesetzt werden. Das Radverkehrskonzept Heide wird von der Nationalen Klimaschutz Initiative gefördert.

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AGFK Bayern Zertifizierung - Drei auf einen Streich

Die Mitglieder der Bereisungskommission der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e. V. (AGFK Bayern) waren in diesem September 2019 in Unter- und Oberfranken unterwegs. Das Ergebnis ist die Empfehlung für die Zertifizierung als „Fahrradfreundliche Kommunen in Bayern“ von gleich drei Städten: Bayreuth, Schweinfurt und Würzburg. Das Besondere dabei: PGV Dargel Hildebrandt hat für Bayreuth (beschlossen 2015) und Schweinfurt (kurz vor dem Abschluss 2019) das jeweils zugrundeliegende gesamtstädtische Radverkehrskonzept erarbeitet.
In Würzburg war es die Vorplanung durch unser Büro für die bereits eröffnete Radachse 1 zwischen der Sanderau und dem Hubland. Die zügige Realisierung dieser Fahrradachse, die den Main-Radweg mit den Universitätsstandorten Wittelsbacher Platz und Hubland-Campus vorrangig mit Mitteln der Beschilderung und Markierung verbindet, war quasi das Pilotvorhaben für weitere in Aussicht genommene Projekte im Würzburger Netz.
Wir wünschen den drei fränkischen Städten viel Erfolg auf dem Weg zu noch mehr Fahrradfreundlichkeit.
 
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Lübeck plant einen Radschnellweg

 Die Metropolregion Hamburg fördert acht Radschnellwegprojekte, darunter auch eine Machbarkeitsuntersuchung für eine Radschnellverbindung quer durch das Stadtgebiet Lübecks in einem Korridor zwischen Bad Schwartau und Groß Grönau. Zahlreiche Bürger haben 2018 in einer Online-Befragung der Hansestadt ihre bevorzugten Trassenalternativen kommuniziert.
Eine ARGE der Büros PGV Dargel Hildebrandt GbR und urbanus GbR (Lübeck) ist mit der Aufgabenstellung betraut, eine Projektgruppe mit Fachleuten der Kommunen, des ADFC-Lübeck und des LBV-SH begleitet das Vorhaben. Dazu passt gut, dass die Lübecker Bürgerschaft sich für den Bau der Stadtgrabenbrücke entschieden hat, der eine wichtige Funktion als Verbindung zwischen Innenstadt, Radschnellweg und Hbf zukommen wird.
 
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