Stadt Schweinfurt: Radverkehrskonzept

Schweinfurt-Radverkehrskonzept-Radweg Schweinfurt-Radverkehrskonzept-Fahrradstraße

Auftraggeber: Stadt Schweinfurt, Baureferat

Projektzeitraum: 2018 - 2019

Projektleitung: Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Die kreisfreie Stadt Schweinfurt ist mit ca. 52.000 Einwohnern drittgrößte Stadt Unterfrankens. Sie ist Oberzentrum und wichtiger Industrie-, Gewerbe-, Einkaufs- und Schulstandort, u. a. mit den Weltkonzernen Schaeffler, ZF und SKF. Mit dem Radverkehrskonzept konnte ein umfangreiches Maßnahmenprogramm für die Stärkung des Radverkehrs in der industriell geprägten Stadt am Mainufer beschlossen werden: Ausbau der Netzinfrastruktur mit sieben Vorrangachsen, z. B. Piktogrammspuren, aufgeweitete Aufstellflächen, Knotenpunktlösungen unterschiedlichster Größenordnungen, Fahrradstraßen sowie Investitionen zur Verbesserung des Fahrradparkens und der Bike-and-ride-Angebote. Die Gesamtkosten werden ca. 3,3 Mio. € betragen.
Für die Erstellung des Radverkehrskonzeptes wurde ergänzend zum bereits bewährten Fahrradforum ein Bürgerforum durchgeführt, um einer breiten Öffentlichkeit Gelegenheit zur Diskussion zu geben. Schweinfurt erhielt nach der Bereisung durch die Prüfungskommission der AGFK Bayern am 11.09.2019 das Prädikat "Fahrradfreundliche Kommune". Für die Stadtverwaltung ist dies vor allem Ansporn für die weitere Verbesserung des Radverkehrs in der Stadt. Die Stadt Schweinfurt wurde als Dauermitglied in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommune Bayern aufgenommen.

 

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Stadt Heide: Radverkehrskonzept

Heide-Radverkehrskonzept-Radweg Heide-Radverkehrskonzept-Radweg

Auftraggeber: Stadt Heide, Fachbereich Bau und Planung

Projektzeitraum: 2018 - 2019

Projektleitung: Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Partner (ARGE): urbanus GbR, Lübeck (federführend)

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Mit dem 2017 von der Ratsversammlung beschlossenen Masterplan Mobilität für die Region Heide, der die Leitlinien für die künftige Verkehrsentwicklungsplanung setzt, dem Fahrradforum und der AG Mobilität wurden Grundlagen geschaffen, den Radverkehr als klimafreundliche Mobilität voranzutreiben.
Heide bietet beste Voraussetzungen für eine Fahrradstadt, die sich zu einem Baustein der Standortqualität und des Stadtmarketing entwickelt. Angestrebt wird ein Anteil des Radverkehrs von mehr als 20 % am Gesamtverkehr in den nächsten fünf Jahren. In Heide gibt es für potenzielle Fahrradstraßen die Herausforderung von Kopfsteinpflasterbelägen. Perspektivisch angestrebt wird gleichwohl ein Netz von Fahrradstraßen, das vom Heider Stadtkern um den Marktplatz ausgeht und stufenweise umgesetzt wird. „Heide fährt Rad!“ wird zum neuen Leitmotiv für umfassende Informationen zur Radverkehrsförderung, eine überzeugende Öffentlichkeitsarbeit und erfolgreiche Kooperationsmodelle mit verschiedenen Partnern.
Ende Oktober 2019 verabschiedet die Ratsversammlung einstimmig das Radverkehrskonzept und Heide tritt dem Verein „Kommunale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in Schleswig-Holstein (RAD.SH)“ als ordentliches Mitglied bei.

 

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Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen e.V. : Regionales Mobilitätskonzept: Radverkehr (RMK:R)

Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen, RMKR: Fahrradparken Ganderkesee Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen, RMKR: Radweg Delmenhorst

Auftraggeber: Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen e.V

Projektzeitraum: 2017 - 2019

Projektleitung: Dipl.-Ing. Rainer Dargel

Partner (ARGE): PGV-Alrutz GbR

Weiterer Partner: KEEA, Kassel

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Zielsetzung des Regionalen Mobilitätskonzeptes Radverkehr war es, ein überörtliches und baulastträgerübergreifendes regionales Radverkehrsnetz auf Grundlage der verschiedenen kommunalen Planungsstände zu entwickeln, das in erster Linie dem Alltagsradverkehr dient, welches die Anforderungen des touristischen Radverkehrs integrieren soll. Der Planungsraum umfasste ein Gebiet von 28 Kommunen in der Region Bremen mit 1,05 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 3.030 km².
Nach der Netzkonzeption wurden gemeinsam mit einer Steuerungsgruppe Qualitätskriterien erarbeitet und geeignete bzw. auszustattende und ausgewählte Premiumstrecken bzw. Radschnellverbindungen im Verbundraum festgelegt. Es erfolgte eine Bewertung und Dokumentation des rund 1.500 km langen Netzes sowie eine Ableitung des Handlungsbedarfs zur Beseitigung von Mängeln im Radverkehrsnetz erster und zweiter Ordnung. Für die erforderlichen Maßnahmen wird eine Einstufung nach Dringlichkeiten vorgenommen und Empfehlungen zur Umsetzung gegeben.

Das Konzept war als Klimaschutzteilkonzept angelegt, in dem Verlagerungspotenziale vom MIV auf das Fahrrad streckenweise berechnet und CO2-Einsparpotenziale für verschieden Szenarien abgebildet wurden.

Einen Teilbereich des Projektes stellte die Verknüpfung ÖPNV / Fahrrad dar. In diesem Zusammenhang wurden für die ca. 50 SPNV Stationen umsetzungsfähige Maßnahmenprogramme mit entsprechender Priorisierung für die Bausteine Bike & Ride, Optimierung von Zubringerrouten, Fahrradmitnahme und Entwicklung von Mobilitätsstationen erarbeitet

 

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Hameln: Masterplan für die Gestaltung nachhaltiger und emissionsfreier Mobilität

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Auftraggeber: Stadt Hameln

Projektzeitraum: 2018

Projektleitung: Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Partner: CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH, Hannover

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Die Stadt Hameln stellte 2018 im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020 der Bundesregierung einen Masterplan für die Gestaltung nachhaltiger und emissionsfreier Mobilität (Green-City-Plan) auf. Ziel ist es, die Luftqualität in Hameln nachhaltig durch klimafreundliche und zukunftsweisende Mobilitätsangebote zu verbessern.
Im Mittelpunkt stehen dabei ÖPNV und Radverkehr, u. a. mit der weiteren Ausgestaltung der mobilen Schnittstellen am Bahnhof Hameln und der Ertüchtigung der Hamelner Radwege zu einem Vorzugsroutennetz mit Vorrangschaltungen und zwei neuen festen Weserüberquerungen. Das als nächstes aufzurufende Umsetzungsthema ist die flächenhafte Verbesserung des Fahrradparkens in der Stadt. Dafür wurden bereits Fördermittel bewilligt.
Die nachhaltige Mobilität fand auch bei dem jährlich veranstalteten Tag der Umwelt der Stadt große Beachtung, der 2018 am 9. September im Bürgergarten stattfand.
Das Masterplan-Vorhaben wurde von der ARGE Green City Plan Hameln 2018 der PGV Dargel Hildebrandt GbR und des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft GmbH durchgeführt.

 

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Bayreuth: Strategie- und Handlungskonzept zum Fahrradparken am Hauptbahnhof

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Auftraggeber: Stadt Bayreuth

Projektzeitraum: 2016 - 2017

Projektleitung: Dipl.-Ing. Edzard Hildebrandt

Arbeitsfeld: Klimafreundliche Mobilität - Zukunft Radverkehr

Kurzbeschreibung:

Auf Grundlage des am 23.07.2014 beschlossenen, in der Umsetzung befindlichen Radverkehrskonzeptes ließ die Stadt Bayreuth ein Strategie- und Handlungskonzept zur Verbesserung des Fahrradparkens am Hauptbahnhof erarbeiten. Die Dringlichkeit der Wünsche nach Angebotserweiterungen des Fahrradparkens war bereits länger bekannt. Im Rahmen des Projektes wurde eine Fahrgast- und Besucherbefragung (online und vor Ort) zur verlässlichen Bedarfsabschätzung der Nutzerpotenziale durchgeführt und ergab eine Mindestanzahl von 300 gesicherten Stellplätzen. Die betroffenen städtischen Akteure, die Deutsche Bahn und Interessenverbände wurden zu einem Workshop eingeladen.

Das Standortkonzept (siehe Bild unten) sieht vier Varianten bzw. Ausbautufen vor, zwischen einer Basisvariante ohne Erweiterungsoption (169 Stellplätze) und einer Maximalvariante (442 Stellplätze). Voraussetzung ist, dass alle potenziellen Standortflächen verfügbar sind. Der Auftragnehmer empfiehlt zunächst eine Ausbauvariante mit 249 Stellplätzen, guten Realisierungsaussichten und vorhandenen Ausweich- und Reserveflächen. Für die Realisierung kommt es darauf an, dass die Nutzbarkeit der Flächen für mindestens 25 Jahre gesichert ist (Kauf, Pacht, Baulast). Nach erfolgreicher Umsetzung ist die Stadt Bayreuth oder ein beauftragter Akteur für einen erfolgreichen und sicheren Betrieb und ein aktives Marketing verantwortlich.

 

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Kontakt

PGV Dargel Hildebrandt GbR
Adelheidstraße 9b
D-30171 Hannover

Tel:    +49 (0) 511 220601-87
Fax:   +49 (0) 511 220601-990
Mail:   info@pgv-dargel-hildebrandt.de

   

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